Eine Bibliothek Und Ein Buch

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„Hast du das Buch dabei?“
„Ja, hast du das Geld dabei?“
„Man kann nicht ein Buch in einer Bibliothek kaufen. Man kann es einfach ausleihen und zurück bringen.“
„Leider nicht alle Bücher. Das Buch, welches ich suche, ist nur käuflich zu erwerben.“
„Wie heisst denn dieses Buch?“
„Das kann ich dir nicht so genau sagen. Es sehr wichtig und hat Informationen, die jedes Leben auf der Welt verändern könnte.“
„In der Bibliothek hat es Hunderte Bücher, welche dein Leben verändern können. Es kommt immer darauf, an was du mit dem neuen Wissen machst.“
„In einer Bibliothek wirst du nie solch ein Buch finden. Du musst die gewissen Leute kennen, welche dieses Buch verkaufen.“

Langsam bekam ich Angst und fühlte mich von seiner Art bedroht. Denn ich hatte kein Buch zu verkaufen und mir war fremd, ob die Bibliothek geheime Bücher besitzt. Meine Gesichtsfarbe wurde immer bleicher, ich bekam schwitzige Hände und mir war auf einmal so schwindlig. Plötzlich sackte ich zusammen und fiel ihn Ohnmacht.

Als ich aufwachte war, ich gefesselt in einem Raum, welchen ich noch nie gesehen habe. Der Boden war mit grossen weissen Fliesen belegt. Die Lampe war eine Neonröhre, die immer wieder aussetzte. Durch das Lichtflackern bekam ich erneut grosse Angst. Es gab auch keine Fenster in diesem Raum, sodass ich davon ausging, dass ich im Keller sein musste.

Langsam öffnete sich die grosse Stahltür und es kamen drei maskierte Männer mit Baseballschlägern hinein. Ich konnte nur erkennen, dass einer von ihnen schwarz war und die anderen weiss waren.

„Hast du jetzt das Buch dabei?“
„Es tut… Es tut mir leid, ich weiss nicht welches Buch. Bitte, bitte tötet mich nicht.“
„Du weist genau, welches Buch wir wollen! Bring mich nicht zum Ausrasten, sonst vergesse ich mich!“
„Bitte ich weiss von nichts. Sagt mir bitte wie dieses Buch heisst, ich besorge es euch.“
„Wir sind uns ganz sicher, dass du es uns besorgst.“
„Bitte sagt mir den Titel des Buches.“
„Den Titel willst du hören...“

Es herrschte Ruhe. All drei kamen näher und ich kroch zur Wand zurück. Der linke Mann umklammerte den Baseballschläger mit beiden Händen. Und ich erwartete jeden Moment einen Schlag. Sie knieten zu mir runter und sahen in meine Augen.

„Beni, du hast schon seit drei Wochen das Pornbook. Gib es auch mal an uns weiter.“

Sie nahmen die Masken ab und lachten mich aus. Es waren meine Freunde, welche mir einen Streich spielen wollten.

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