Grillen im Wald

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„Für mich ist grillen nicht nur Fleisch über dem Feuer, sondern noch vieles mehr. Der Moment wenn…“
„Ach hör doch auf, beim Grillen geht es genau ums Fleisch, Freunde und Spass.“

Meine Freunde wissen genau, wie sehr ich das Grillen liebe und veräppeln mich deswegen. Aber keiner hat jemals eine Einladung abgelehnt. Denn niemand mariniert das Fleisch so gut wie ich, keiner grilliert das Fleisch genau auf dem Punkt mit dem gewissen Kohlegeschmack. Meine Barbecue Sossen, mache ich selber und habe dies mit der Zeit immer mehr verfeinert.

Doch letzte Woche wollten wir etwas Neues ausprobieren und gingen zum Grillen in den Wald. Back to the roots. Worauf ich mich am meisten gefreut hatte, war eine Wurst mit einem Spiess über der Glut zu braten. Denn dort entstand meine Begeisterung für das Grillen. Ich verteilte die Aufgaben, damit wir schneller vorankommen. Danach suchte ich nach einem potenziellen Spiess für meine Wurst.

Ich ging einen steilen Hang nach unten zu einem Bach. Dort erhoffte ich auf abgefallene Äste, welche ich verwenden könne. Denn ich schätze die Natur und will nicht junges Holz zerstören um meinen Spass beim Grillen zu stillen. Nach vielem Suchen entdeckte ich eine Schusswaffe. Diese getraute ich nicht anzufassen und blieb vorerst davor stehen.

Ob sie echt war oder nicht, wusste ich nicht. Vielleicht war sie von einem Raubüberfall und wenn ich sie anfasse, sind meine Fingerabdrücke darauf und man wird mich beschuldigen. Ich wühlte in meiner Hosentasche und nahm die Schusswaffe mit einem Taschentuch auf. Den Spiess für den Grill hatte ich völlig vergessen und ging direkt zu meinen Freunden. Oben angekommen hörte ich fremde Stimmen schreien.

„Geht alle ans Feuer! Lehrt eure Taschen vor euren Füssen und geht fünf Schritte zurück! Schaut nicht so blöd, los los!“

Meine Freunde wurden von zwei maskierten Männern überfallen. Einer war mit einer Schusswaffe bewaffnet und der andere hatte eine Eisenstange dabei. Das Fleisch fürs Grillen haben sie auf den Boden geschmissen und alle Taschen und unsere Autos durchwühlt. Ich stand versteckt hinter den Bäumen und hatte grosse Angst um meine Freunde wie au um mich.

In meiner rechten Hand hielt ich immer noch die Schusswaffe, welche ich gefunden hatte. Aber ich hatte noch nie in meinem Leben geschossen und hatte Angst meine Freunde zu treffen. Jedoch konnte ich nicht warten, bis die Männer meine Freunde töten.

Ich hielt die Waffe mit beiden Händen und zielte auf die bewaffnete Person. Mein Körper war bis auf das Maximum angespannt und ich drückte ab. Er sackte nach unten und lies seine Waffe fallen. Fred war Hobbyschütze und griff sofort nach der Waffe und zielte auf den anderen mit der Eisenstange.

Geschossen hatte er nicht, da wir nicht mehr unter Lebensgefahr standen. Wir haben die Polizei angerufen und ich berichtete, dass ich auf den bewaffneten Mann geschossen habe.

„Ich habe mit einer gefundenen Pistole auf ihn geschossen, um meine Freunde und mich zu retten. Ich wollte ihn nicht töten, ich wollte uns nur retten.“
„Geschossen haben sie ja, aber nicht mit einer Schusswaffe. Es steckt ein Holzstecken mit einer gespitzten Spitze in seinem Rücken.“

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